Tag der Arbeit – Unsere Umstellung zum Home Office

Home Office

Seit einigen Wochen arbeiten wir bei Docs in Clouds nun aufgrund der Corona-Krise fast alle im Home Office. Das bedeutet für uns eine große Umstellung, aber bietet auch neue Möglichkeiten. Anlässlich des Tages der Arbeit am 1. Mai wollen wir einen kleinen Einblick geben, wie wir unseren neuen Arbeitsalltag empfinden.

Einerseits vermisse ich natürlich den persönlichen Kontakt und das soziale Miteinander, andererseits entstehen auch ganz neue Möglichkeiten: Man kann sich quasi jederzeit per Knopfdruck die gerade notwendige Expertise hinzuziehen! Das Beste ist natürlich, das eine tun zu dürfen, ohne das andere zu lassen.
Michael Czaplik, CEO von Docs in Clouds

Chancen und Probleme im Home Office

Die Umstellung zum Home Office gelingt nicht allen Unternehmen auf Anhieb. Bei Docs in Clouds stellte dies durch die umfassende Digitalisierung unserer Kommunikation allerdings kein Problem dar.

Arbeit im Home Office hat einige Vorteile als Mitarbeiter. Man kann sich den Arbeitsweg sparen und sogar seine Arbeitszeiten flexibler gestalten, da man sich nicht nach den Öffnungszeiten eines Gebäudes richten muss. Auch Online-Meetings und Arbeitspausen sind besser planbar.

Eine Hürde des Home Office-Konzepts ist, dass eventuell nicht jeder Mitarbeiter über die notwendige technische Ausstattung oder eine ausreichend schnelle Internetverbindung verfügt. Auch Mitarbeiter, denen in ihrer Wohnung oder ihrem Haus eine ruhige Arbeitsumgebung fehlt, sind benachteiligt. Es gilt dann individuelle Lösungen zu finden und auf die Probleme des Einzelnen einzugehen.

Unsere Mitarbeiter über ihre Erfahrungen im Home Office

Mitarbeiter

Natürlich ist das Homeoffice unter den gegebenen Umständen eine sinnvolle Lösung, schließlich zeigen wir auch mit unseren Projekten, dass wir überzeugt sind von den Fähigkeiten der „TeleArbeit“ und digitalisierten Kommunikation. Aber auch davon, dass sie die reale Arbeitsumgebung ergänzen und nicht vollständig ersetzen kann. Außerdem ist der Weg in die Küche im Homeoffice viel kürzer geraten als im Bürogebäude, was nicht optimal für die Fitness des Homeoffice Mitarbeiters ist. Die Zusammenarbeit funktioniert aber auch remote dank der guten Kommunikationsbereitschaft im Team sehr gut!

Karina Schmunk, Entwickler

Zum Glück können wir bei Docs in Clouds so ziemlich alle Arbeiten auch ohne Einschränkungen von zuhause aus erledigen. Mir fehlt vor allem die persönliche Interaktion – so verliert auch die Kaffeepause alleine vor der eigenen Kaffeemaschine irgendwie ihre Magie… Allgemein fehlen mir die Gespräche mit Kollegen. Online Meetings sind meist sehr fachbezogen und kurzgehalten, weil wir derzeit alle ja sowieso den halben Tag in Teams-Meetings verbringen.

Alexander Kube, Entwickler

Als neue Mitarbeiterin gestaltete sich Home Office zuerst als eine Herausforderung, aber in der heutigen modernen Zeit und mit diesem großartigen Team entwickelte sich diese Aufgabe in eine positive Erfahrung zugleich verbunden mit einer enormen persönlichen Weiterentwicklung.

Melanie Stark, Key Account Managerin

Mir gefällt der kurze Arbeitsweg und die Ruhe beim Arbeiten. Allerdings fehlt mir auch der persönliche Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen.

Kerstin Hubbermann, Entwickler

Wenig Unterschied zum bisherigen. Mir fehlt die Fahrradtour am Morgen, bevor man dann den ganzen Tag vorm Rechner sitzt. Dafür ist das Essen besser und mit dem VR Headset in der Hinterhand lassen sich auch die eintönigen Wände durch Weite ersetzen. Positiv ist, dass viele Mitmenschen sich der Digitalisierung annehmen. Dadurch ist es dann möglich in Frankfurt zu helfen, aber im Meeting in Duisburg zu sein, während man noch ein paar Tipps in Bayern gibt.

Marian Ohligs, Senior-Entwickler

Unser Unternehmen hat von Anfang an in Technologien investiert, mit denen wir von überall aus arbeiten können. Aus diesem Grund hat das Homeoffice in keiner Weise mein Arbeitstag oder meine Effektivität beeinflusst. Was mir natürlich jeden Tag fehlt, ist der soziale Kontakt mit alle Kollegen.

Carina Barbosa Pereira, Geschäftsentwicklung

Meine Aufgaben (Bloggen und Webdesign) lassen sich sehr gut im Home Office umsetzen. Dadurch dass ich zeitlich flexibler arbeiten kann, lässt sich mein Arbeitstag auch besser mit meinem Studium vereinbaren.

Jana Barth, Werkstudentin (Public Relations)

Homeoffice bietet mir die Möglichkeit, dort an den Produkten zu arbeiten, wo sie später von Patienten auch angewendet werden. Homeoffice bietet mir die Chance, die Mittagspause auch einmal für den Sport zu nutzen.

Benedikt Hürter, Entwickler

Durch die Pandemie sind wir immer noch dadurch vereint, dass wir zu Hause bleiben und aufgrund des Internets sowohl durch Arbeitsprojekte als auch durch nationale Gesundheit verbunden sind. Zwar fehlen die Pausen für die Mahlzeiten und die wenigen Interaktionen während des Tages, die den Tag und die Arbeitsumgebung erhellen, aber Online-Anwendungen können das immer noch ausgleichen! Dasselbe gilt für die Projektentwicklung.

Diana Pokee, Backoffice

Dank Homeoffice spare ich mir den täglichen Arbeitsweg und kann meine Zeit viel flexibler planen und habe somit viel mehr vom Tag. Allerdings vermisse ich das Zusammensein mit den Kollegen beim Essen und Kaffee und den viel besser ausgestatteten Arbeitsplatz.

Lucas Mösch, Entwickler

Wären die Kitas nicht alle geschlossen und mein Kind deswegen nicht bei der Tagesmutter, würde mir gar nicht auffallen, dass ich im Home Office bin, weil mein Arbeitsplatz auch sehr gut eingerichtet ist und ich über Teams und Office genauso gut arbeiten kann von Zuhause und auch genauso gut mit meinen Kollegen zusammenarbeiten kann. Das Einzige, das mich daran erinnert, dass ich im Home Office bin, ist dass die Stunde Fahrzeit nach Aachen wegfällt und dass ab und an mein Kind zu mir auf den Schoß springt und dann muss ich Bagger und Rasenmäher malen und ein paar Minuten Extrapause machen bis die Oma wieder übernehmen kann.

Janosch Kunczik, Senior-Entwickler

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