TeleDoc-Starter

ZERTIFIZIERTER ANBIETER FÜR VIDEOSPRECHSTUNDEN

"Das persönliche Arzt-Patienten-Verhältnis ist bei der Online-Sprechstunde überaus wichtig — auch zukünftig. Andererseits könne eine Fernbehandlung bei manchen Beschwerden als Ergänzung angesehen werden. Es ist wichtig, dass Ärzte die Digitalisierung und Fernbehandlung aktiv mit gestalten!"

JOSEF MISCHO Vorsitzender der Berufsordnungsremien der Bundesärztekammer
VIDEOSPRECHSTUNDE

Was uns auszeichnet...

Eigene Cloud

Für jeden Kunden wird aus Datenschutzgründen eine eigene Cloud eingerichtet (bei Mitbewerbern werden die Sprechstunden aller Kunden über eine gemeinsame Cloud vermittelt).

Safety & Security

Zuverlässigkeit und Sicherheit spielen eine herausragende Rolle. Ihre Gespräche finden Ende-zu-Ende (also ohne Beteiligung der Cloud) und verschlüsselt statt.

TAN

Patienten bekommen von dem Arzt eine TAN, die für genau eine Videosprechstunde gültig ist. Wenn der Patient sich mit der TAN einloggt, befindet er sich im Warteraum.

Patient

Der Patient benötigt für die Videosprechstunde einen aktuellen Browser (z. B. Safari, Chrome, Firefox) auf einem Endgerät mit Webcam, Lautsprecher und Mikrofon.

Arzt

Der Arzt benötigt Windows 10 als Betriebssystem. Damit werden die TANs generiert (z.B. durch die MFA) und über den Arztlogin die Videosprechstunde durchgeführt.

Dokumentation

Über die Software können Befunde und Maßnahmen dokumentiert werden. Nach Abschluss des Falls wird ein Konsultationsbericht erstellt, der als PDF abgespeichert werden kann.

Videosprechstunden lassen sich gemäß Regelungen des EBM abrechnen (s. FAQs)

Software

Arztansicht

Durch Telekonsultation kann der Arzt seinen Patienten jederzeit flexibel „aus der Ferne“ medizinisch betreuen. Unser Webangebot unter teledoc.cloud wurde auf die Internet Privacy Standards (IPS) überprüft und hat das Gütesiegel erhalten. Somit wurden wir in die Liste der zertifizierten Videodienstanbieter der Kassenärztlichen Bundesvereinigung aufgenommen.

TeleDoc Software

Persönliches Gespräch

ÜBER VIDEO-TELEFONIE

Arzt und Patient sprechen über Video-Telefonie miteinander. Der Austausch kann auf diesem Weg wie in der Arztpraxis erfolgen — unnötige Wegezeiten bleiben erspart.

TeleDocSoftware2

Betriebssystem & Hardware

WAS SIE BENÖTIGEN

Zur Durchführung einer Telekonsultation braucht der Telehausarzt einen Standard-PC (oder Notebook) mit Windows 10, eine Webcam, Lautsprecher und ein Mikrofon (alternativ einen Headset).

WEBBROWSER

Patientenansicht

Bei der Gestaltung unserer Software haben wir großen Wert auf einfachste Bedienbarkeit und Barrierefreiheit gelegt - bei gleichzeitiger Beachtung notwendiger Sicherheitskriterien. Daher ist die Nutzung unseres Videosprechstunden-Services mit allen aktuellen Webbrowsern möglich.

TeleDoc-Starter - Patientenansicht

Besuch der Arztpraxis

OHNE DAS HAUS ZU VERLASSEN

Um einen Termin zu bekommen, ruft der Patient wie gewöhnlich in der Arztpraxis an. In Verbindung mit dem Termin bekommt er eine 6-stellige TAN, mit der er sich zum vereinbarten Termin einloggen und im "virtuellen Wartezimmer" Platz nehmen kann. Termin und TAN werden bei Bedarf via SMS oder Email zugestellt.

TeleDoc-Starter - Patientenansicht2

Betriebssystem & Hardware

WAS BENÖTIGEN SIE

Zur Durchführung einer Telekonsultation braucht der Patient lediglich ein Smartphone (Android oder iOS ab 13.4) oder Tablet-PC (Windows, Android oder iOS ab 13.4) in Verbindung mit einem aktuellen Browser (Chrome oder Firefox bzw. Safari auf iOS und macOS-Geräten). Natürlich kann der Patient auch einen PC oder ein Notebook einsetzen.

KOOPERATIONEN

Ausgewählte Partner

Für uns ist Zuverlässigkeit ein wichtiges Auswahlkriterium bei der Partnerwahl. Wir freuen uns daher, mit führenden deutschen Herstellern und Dienstleistern zuverlässige und innovative Lösungen umzusetzen.

Zu unseren Kunden gehören Forschungseinrichtungen, global agierende Großunternehmen sowie zahlreiche Firmen aus dem Mittelstand.

TESTIMONIALS

Was sagen andere über uns?

"Als Initiator und Ideengeber des Telenotarztes unterstütze ich aktiv die Umsetzung dieser Projektidee in ein flächendeckendes System als ergänzendes Strukturelement des deutschen Rettungsdienstes. Auch in der hausärztlichen Versorgung sehe ich in der Durchführung von Telekonsultationen ein erhebliches Potential zur Prozessoptimierung."

Prof. Dr. Rolf Rossaint Klinikdirektor der Anästhesiologie der Uniklinik Aachen
UNIV.-PROF. DR. MED. ROLF ROSSAINT Direktor der Klinik für Anästhesiologie Uniklinik der RWTH Aachen

"In verschiedenen Projekten der innovativen medizinischen Forschung ist die Docs in Clouds stets ein zuverlässiger Partner, der mit neuen Ideen und pragmatischen Lösungen zu allen Fragestellungen der Telemedizin entlang der medizinischen Prozesskette unverzichtbar ist."

Andreas Follmann
DR. MED. ANDREAS FOLLMANN Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin Uniklinik der RWTH Aachen

"Meine Patienten liegen mir sehr am Herzen. Ich ärgere mich, dass ich häufig zeitlich stark eingeschränkt bin und insbesondere Hausbesuche darunter leiden. Durch den Einsatz von Systemen der Docs in Clouds soll die Betreuung meiner Patienten – insbesondere in Senioren- und Pflegeheimen – nachhaltig sichergestellt und verbessert werden."

Dr. Raphael Waloca - Partner für die Entwicklungen des TeleDocs
DR. MED. RAFAEL WALOCHA Facharzt für Allgemeinmedizin, niedergelassener Hausarzt in Wermelskirchen Praxis Walocha

"Für mich bedeutet Telemedizin eine große Chance, um Belastungssituationen von Pflegekräften abzuwenden. Im Arbeitsalltag der Altenpflege ist, anders als im Krankenhaus, kein Arzt vor Ort. Hier stehen die verantwortlichen Pflegefachkräfte bei medizinischen Fragestellungen in einem häufigen Zwiespalt: Muss ich den Notarzt jetzt rufen? Reicht vielleicht der ärztliche Notdienst? Oder kann ich noch bis morgen warten und den Hausarzt befragen. Durch die Telemedizin kann zeitnah ein Arzt konsultiert werden. Die psychische Belastung und der Druck auf die Pflegekraft kann deutlich gesenkt und die Arbeitszufriedenheit gesteigert werden. Außerdem erhoffen wir uns, dass unsere bis jetzt schon geringe Anzahl von Krankenhauseinweisungen noch weiter gesenkt werden kann."

Brauckmann
ARNO BRAUCKMANN Pflegedienstleiter Stiftung EvA Gemünd

"Der Einsatz von Telemedizin trägt in unseren Einrichtungen nicht nur dazu bei, die medizinische Versorgung unserer Bewohner zu verbessern, sondern weist uns auch als innovativen und wegweisenden Arbeitgeber auf. Das hilft uns nicht zuletzt auch beim Personalrecruiting."

Tizian Pfister
TIZIAN PFISTER Leitung Finanzen BeneVit Gruppe Mössingen
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